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Zwei-Sockel-Rackserver: Leistung und Ausfallsicherheit erklärt

Kaufberatung · 5 Min. Lesezeit

Ein Rackserver mit zwei Prozessoren kostet ein Vielfaches eines Bürorechners, und dafür gibt es nachvollziehbare Gründe. Dieser Beitrag zeigt am Beispiel der xFusion-Modelle 2258H V8, 2288 V8 und 1288 V8, welche Technik und welcher Service hinter dem Preis stehen. Er erklärt ausserdem, wann sich ein solcher Server gegenüber einem Tower-Server oder der Cloud lohnt.

Was ein Zwei-Sockel-Rackserver ist und für wen er gebaut wird

Ein Rackserver wird in ein genormtes 19-Zoll-Gestell geschraubt. Die Höhe misst man in Höheneinheiten, abgekürzt U. Die Bezeichnung 2U2P steht deshalb für zwei Höheneinheiten und zwei Prozessorsockel. xFusion beschreibt den FusionServer 2258H V8 als „next-generation 2U2P rack server“ für Hochleistungsrechnen, Rechenzentren und Cloud-Anwendungen. Der 2288 V8 ist ebenfalls ein 2U2P-System und richtet sich laut Hersteller an KI-Inferenz, Cloud, Virtualisierung und Hochleistungsrechnen. Der 1288 V8 ist ein 1U2P-System, das auf Virtualisierung, Hochleistungsrechnen und Büroautomation zielt.

xFusion FusionServer 2258H V8, Frontansicht mit Laufwerksschächten
Der FusionServer 2258H V8 von vorne.

Es geht also nicht um einen einzelnen Dateiserver im Büro, sondern um Maschinen, die viele virtuelle Maschinen, Datenbanken oder Rechenaufgaben gleichzeitig tragen und dabei jahrelang laufen sollen. Wer nur wenige Anwender bedient, braucht diese Klasse selten. In unserem Sortiment finden Sie mit dem 2158H V8 auch eine Konfiguration mit nur einem Prozessor.

xFusion 2158H V8, 1xTurin 9135, 6x32GB DDR5 2x2000W, 2xM2 480GB, 60M NBD OnsitexFusion 2158H V8, 1xTurin 9135, 6x32GB DDR5 2x2000W, 2xM2 480GB, 60M NBD Onsite23'339.78 CHF inkl. MwStauf BestellungZum Produkt

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xFusion FusionServer 2158H V8, geöffnetes Gehäuse mit Steckkarten
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xFusion FusionServer 2158H V8, Steckkarten im geöffneten Gehäuse
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xFusion FusionServer 2158H V8, Innenansicht mit Prozessor und Steckkarten
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xFusion FusionServer 2158H V8, Prozessor auf der Hauptplatine
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xFusion FusionServer 2158H V8, Blick von oben ins geöffnete Gehäuse
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xFusion FusionServer 2158H V8, geöffnetes Gehäuse von schräg oben
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Modell Bauform Prozessoren Speichersteckplätze
2258H V8 2U AMD EPYC 9005 (Turin), bis 192 Kerne je Prozessor 24
2288 V8 2U Intel Xeon 6 (6700P, 6500P oder 6700E) 32
1288 V8 1U Intel Xeon 6, bis 144 Kerne 32

Die Prozessoren

Der 2258H V8 nimmt zwei Prozessoren der fünften EPYC-Generation (Reihe EPYC 9005, Codename Turin) auf. Laut xFusion bietet jeder davon bis zu 192 Kerne und eine thermische Leistung von bis zu 500 W. AMD selbst schreibt, die Reihe umfasse bis zu 192 „Zen 5“ oder „Zen 5c“ Kerne und beruhe auf einer Chiplet-Architektur, bei der mehrere kleine Chips in einem Gehäuse zusammenarbeiten.

xFusion FusionServer 2258H V8, Blick von oben auf zwei Prozessoren mit Kühlkörpern
Der 2258H V8 von oben: zwei Prozessorsockel mit Kühlkörpern.

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xFusion 2258H V8, 2xTurin 9135, 8x32GB DDR5 2x2000W, 2xM2 480GB, 60M NBD Onsite
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xFusion FusionServer 2258H V8, Frontansicht mit Laufwerksschächten
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xFusion FusionServer 2258H V8, Blick von oben auf zwei Prozessoren mit Kühlkörpern
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xFusion FusionServer 2258H V8, Rückseite mit Anschlüssen und Netzteilen
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xFusion FusionServer 2258H V8, Laufwerkseinschübe an der Front
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xFusion FusionServer 2258H V8, Innenansicht des geöffneten Gehäuses
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xFusion FusionServer 2258H V8, Lüftermodule im geöffneten Gehäuse
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Beim 2288 V8 und 1288 V8 arbeiten zwei Intel Xeon 6 der Reihen 6700P, 6500P oder 6700E. Der 2288 V8 erlaubt laut Datenblatt eine thermische Leistung von 350 W je Prozessor, der 1288 V8 in nur einer Höheneinheit bis zu 144 Kerne je Prozessor. In den Shop-Konfigurationen stecken Turin 9135 beziehungsweise Xeon 6515P.

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Bilder: xFusion 2288 V8, 2x Xeon 6515P, 8x32GB DDR5 2x900W, 2xM2 480GB, 60M NBD Onsite (8)

xFusion 2288 V8, 2x Xeon 6515P, 8x32GB DDR5 2x900W, 2xM2 480GB, 60M NBD Onsite
xFusion FusionServer 2288 V8, Frontansicht mit Laufwerksschächten
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xFusion FusionServer 2288 V8, Front mit Erweiterungssteckplätzen
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xFusion FusionServer 2288 V8, Laufwerksschächte mit teilweise gezogenen Einschüben
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xFusion FusionServer 2288 V8, geöffnetes Gehäuse mit zwei Prozessoren
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xFusion FusionServer 2288 V8, Innenansicht mit Prozessoren, Lüftern und Steckkarten
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xFusion FusionServer 2288 V8, herausgezogenes Netzteil an der Rückseite
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xFusion FusionServer 2288 V8, Hauptplatine mit zwei Prozessoren und Verwaltungs-Controller
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xFusion 1288 V8, 2xXeon 6515P, 8x32GB DDR5 2x900W, 2xSATA 240GB, 60M NBD OnsitexFusion 1288 V8, 2xXeon 6515P, 8x32GB DDR5 2x900W, 2xSATA 240GB, 60M NBD Onsite25'796.60 CHF inkl. MwStauf BestellungZum Produkt

Bilder: xFusion 1288 V8, 2xXeon 6515P, 8x32GB DDR5 2x900W, 2xSATA 240GB, 60M NBD Onsite (13)

xFusion 1288 V8, 2xXeon 6515P, 8x32GB DDR5 2x900W, 2xSATA 240GB, 60M NBD Onsite
xFusion 1288 V8, 2xXeon 6515P, 8x32GB DDR5 2x900W, 2xSATA 240GB, 60M NBD Onsite
xFusion 1288 V8, 2xXeon 6515P, 8x32GB DDR5 2x900W, 2xSATA 240GB, 60M NBD Onsite
xFusion 1288 V8, 2xXeon 6515P, 8x32GB DDR5 2x900W, 2xSATA 240GB, 60M NBD Onsite
xFusion 1288 V8, 2xXeon 6515P, 8x32GB DDR5 2x900W, 2xSATA 240GB, 60M NBD Onsite
xFusion 1288 V8, 2xXeon 6515P, 8x32GB DDR5 2x900W, 2xSATA 240GB, 60M NBD Onsite
xFusion 1288 V8, 2xXeon 6515P, 8x32GB DDR5 2x900W, 2xSATA 240GB, 60M NBD Onsite
xFusion FusionServer 1288 V8, Laufwerksschächte an der Front mit Beleuchtung
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xFusion FusionServer 1288 V8, Blick von oben auf Prozessoren und Speichersteckplätze
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xFusion FusionServer 1288 V8, geöffnetes Gehäuse mit Luftführung
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xFusion FusionServer 1288 V8, Hauptplatine mit zwei Prozessoren und Verwaltungs-Controller
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xFusion FusionServer 1288 V8, Rückseite mit Netzteilen und Lüftern
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xFusion FusionServer 1288 V8, herausgezogenes Netzteilmodul
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Arbeitsspeicher: DDR5, RDIMM und ECC

Server verwenden kein gewöhnliches Speichermodul. Micron beschreibt ein RDIMM als Speichermodul, das ein Register zwischen den Speicherchips und dem Speichercontroller des Systems einsetzt, um die Datensignale zu steuern und so stabilere und besser skalierbare Leistung zu ermöglichen. Hinzu kommt bei Servern die Fehlerkorrektur ECC: Sie erkennt und behebt einzelne gekippte Bits, bevor diese zu falschen Rechenergebnissen oder Abstürzen führen. Für die Fehlerkorrektur braucht ein ECC-Modul zusätzliche Speicherchips.

xFusion FusionServer 1288 V8, Blick von oben auf Prozessoren und Speichersteckplätze
Der 1288 V8 von oben, mit Prozessoren und Speichersteckplätzen.

Der 2258H V8 bietet 24 DDR5-Steckplätze mit bis zu 6400 MT/s. Der 2288 V8 und der 1288 V8 haben 32 Steckplätze, dazu kommt bei diesen Modellen der Betrieb mit MRDIMM-Modulen mit bis zu 8000 MT/s. Ein Teil der Plätze bleibt in den Shop-Konfigurationen frei, sodass sich der Speicher später erweitern lässt.

Netzteile, Kühlung und Verwaltungs-Controller

Ein Büro-PC hat ein Netzteil. Ein Server dieser Klasse hat zwei, die sich gegenseitig absichern: Beim 2288 V8 nennt xFusion hot-swap-fähige Netzteile von 900 W bis zu 3000 W in 1+1-Redundanz. Fällt eines aus oder wird getauscht, läuft der Server weiter. Auch die Lüfter sind redundant (N+1) und im Betrieb tauschbar. xFusion gibt für sein Netzteil eine Umwandlungseffizienz von 97% an. Das ist eine Herstellerangabe, die wir hier nicht unabhängig geprüft haben. Hohe Effizienz zahlt sich im Dauerbetrieb über die Stromrechnung aus.

xFusion FusionServer 2288 V8, herausgezogenes Netzteil an der Rückseite
Der 2288 V8 mit herausgezogenem Netzteil.

Dazu kommt der Verwaltungs-Controller. Der iBMC-Chip hat einen eigenen Netzwerkanschluss und erlaubt Überwachung, Diagnose und Fernsteuerung über Redfish, SNMP, IPMI 2.0 und eine KVM-Oberfläche im Browser, auch wenn das Betriebssystem nicht läuft. Für die Sicherheit nennt xFusion beim 2258H V8 unter anderem die Zertifizierung CC EAL4+ und ein TPM 2.0 Modul.

Laut xFusion steigert die schnelle Fehlerdiagnose an den PCIe-Verbindungen die Effizienz um 50%, und die Speicherdiagnose senkt die Ausfallzeit um 66%. Auch das sind Herstellerangaben.

Forschung, Fertigung und Service

xFusion hat seinen Hauptsitz in Singapur und nennt acht Forschungszentren. Das Werk in Penang, Malaysia, ist laut Hersteller für eine Jahreskapazität von 200’000 Servern ausgelegt. Der Hersteller verweist ausserdem auf Zertifizierungen von TÜV Rheinland und TÜV SÜD.

Der zweite grosse Posten ist der Service. Die Konfigurationen im Shop enthalten im Namen einen Vor-Ort-Service am nächsten Geschäftstag (NBD, Next Business Day). Nach den Bedingungen von xFusion antwortet das Technikzentrum (TAC) rund um die Uhr, bei Anfragen der höchsten Dringlichkeit laut Dokument innerhalb von 30 Minuten. Bei der Stufe Onsite Standard kommen Techniker am nächsten Geschäftstag zum Kunden, bei den höheren Stufen Onsite Premier und Onsite Premier+ für Anfragen der zwei höchsten Dringlichkeitsstufen innerhalb von vier oder zwei Stunden, nachdem xFusion einen Einsatz vor Ort für nötig befunden hat.

Tower-Server oder Cloud: der Vergleich

Kriterium Rackserver Tower-Server Cloud
Anschaffung hoch meist deutlich tiefer keine, laufende Miete
Platz Rack nötig steht frei im Raum keiner
Redundanz und Fernwartung Standard in dieser Klasse je nach Modell Sache des Anbieters
Datenstandort bei Ihnen bei Ihnen vertraglich zu klären

Ein Tower-Server ist für ein einzelnes kleines Büro oft die vernünftigere Wahl, weil er weniger kostet und keinen Serverschrank braucht. Er hat meist weniger Sockel und weniger Erweiterungsplätze. Die Cloud lohnt sich bei schwankender Last, bei kurzfristigem Bedarf oder wenn niemand im Haus den Server betreuen kann. Welche Lösung auf Dauer günstiger ist, hängt von Auslastung, Strom, Betreuung und Datenschutzvorgaben ab und lässt sich nur mit Ihren eigenen Zahlen berechnen.

Wann sich ein Rackserver lohnt

  • Sie betreiben mehrere virtuelle Maschinen oder Datenbanken mit konstanter Last, und ein Ausfall kostet Sie mehr als der Server.
  • Ihre Daten müssen im eigenen Haus oder in einem eigenen Rechenzentrum bleiben.
  • Sie haben bereits ein Rack oder planen mehrere Server und wollen Strom, Verkabelung und Fernwartung bündeln.
  • Sie brauchen Redundanz bei Netzteilen und Lüftern sowie einen garantierten Vor-Ort-Service.

Fällt keiner dieser Punkte ins Gewicht, ist ein Tower-Server oder ein Cloud-Angebot meist die wirtschaftlichere Lösung.

Häufige Fragen

Was bedeutet 2U2P bei einem Server?

Die Zahl vor dem U gibt die Höhe in Höheneinheiten an, die Zahl vor dem P die Anzahl der Prozessorsockel. Ein 2U2P-System ist also zwei Einheiten hoch und nimmt zwei Prozessoren auf.

Was unterscheidet Serverspeicher mit ECC von Büro-Speicher?

ECC-Speicher enthält zusätzliche Chips, mit denen er einzelne Bitfehler erkennt und korrigiert. Bei Servern kommen registrierte Module (RDIMM) hinzu, die laut Micron ein Register zwischen Speicherchips und Speichercontroller einsetzen.

Wozu dienen zwei Netzteile im Server?

Sie sichern sich gegenseitig ab. xFusion nennt für den 2288 V8 hot-swap-fähige Netzteile in 1+1-Redundanz, sodass der Server bei einem Netzteilausfall weiterläuft.

Was bedeutet NBD Onsite im Produktnamen?

NBD steht für Next Business Day. Ein Techniker von xFusion kommt bei der Stufe Onsite Standard am nächsten Geschäftstag zum Kunden, sofern xFusion einen Einsatz vor Ort für nötig hält.

Ist ein Tower-Server günstiger als ein Rackserver?

In der Anschaffung meist ja, er bietet aber oft weniger Sockel, weniger Erweiterungsplätze und weniger Fernwartung. Welche Lösung günstiger ist, hängt von Auslastung und Betrieb ab.

Quellen

  1. FusionServer 2258H V8 Rack Server, xFusion, abgerufen am 09.10.2026
  2. FusionServer 2288 V8 Rack Server, xFusion, abgerufen am 09.10.2026
  3. FusionServer 1288 V8 Rack Server, xFusion, abgerufen am 09.10.2026
  4. About xFusion, xFusion, abgerufen am 09.10.2026
  5. Super-Care Service, xFusion, abgerufen am 09.10.2026
  6. AMD EPYC 9005 Series Server CPUs, AMD, abgerufen am 09.10.2026
  7. RDIMM memory, Micron, abgerufen am 09.10.2026

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